Terminarchiv
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen, welche das Konsortium IDM.nrw organisiert hat. Die Kurzdarstellungen der Veranstaltungen verlinken in der Regel auf die Agenda und die Präsentationen zu den Veranstaltungen.

Am 18. November 2025 fand das virtuelle Landesforum von IDM.nrw statt.
Themenschwerpunkte waren die NRW-Subföderation und das Onboarding inkl. eines Erfahrungsberichts von der Hochschule Düsseldorf. Außerdem gab es ein Statusupdate zu den laufenden und zukünftigen Tätigkeiten von IDM.nrw. Zuletzt wurden das Konzept für die geplante Community AAI und der Stand der Entwicklung vorgestellt und diskutiert.
Hier geht es zur Präsentation.

Der Länder-IdM Workshop der Länderinitiativen für ein föderiertes IdM fand am 12. und 13. November 2025 an der RWTH Aachen University statt. Organisiert wurde das Treffen von den Mitarbeitenden des Projekts IDM.nrw. Teilgenommen haben Vertreter*innen von Länderinitiativen aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie des DFN.
Im Mittelpunkt standen neben dem generellen Erfahrungsaustausch die folgenden Themen:
- Die Vorstellung der neuen Teilnehmenden aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt,
- die Weiterentwicklung des Projekts bwIDM sowie
- die Einhaltung des Sirtfi-Frameworks (Security Incident Response Trust Framework for Federated Identity).

Der Länder-IdM Workshop der Länderinitiativen für ein föderiertes IdM fand am 9. und 10. Oktober 2024 an der Humboldt-Universität zu Berlin (im Anschluss an die DFN-Betriebstagung) statt. Organisiert wurde das Treffen von den Mitarbeitenden des Projekts „IdM DL Berlin - Föderatives Identitätsmanagement der Berliner Hochschulen als Grundlage für Digitale Lehre in kooperativen Lehr-Lern-Szenarien“. Teilgenommen haben Vertreter*innen von Länderinitiativen aus Berlin, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern sowie des DFN.
Im Mittelpunkt des Austausches standen vier Themen, nämlich
- das Berliner Projekt „IdM DL Berlin - Föderatives Identitätsmanagement der Berliner Hochschulen als Grundlage für Digitale Lehre in kooperativen Lehr-Lern-Szenarien“,
- das NRW-Projekt IDM.nrw,
- eine Beratung zu Datenschutzthemen durch Mitarbeiterinnen der KINAST Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Düsseldorf sowie
- ein kurzes Update zu den Kernprinzipien, den Zielen und dem Stand der Dinge bei der edu-ID.

Der Länder-IdM Workshop mit allen Länderinitiativen für ein föderiertes IdM fand dieses Mal im Anschluss an die ZKI AK IAM Tagung an der Universität Duisburg-Essen am Standort Essen statt – und zwar am 13. und 14. März 2024. Organisiert wurde das Treffen federführend durch Gabriel Guckenbiehl (stellvertretender Leiter des Projekts IDM.nrw).

Am 20.02.2024 fand ein IDM.nrw-Workshop an der Ruhr-Universität Bochum statt. Organisiert wurde die Veranstaltung durch das Konsortium von IDM.nrw, moderiert durch Prof. Dr. Gudrun Oevel, Leiterin des Zentrums für Informations- und Medientechnologien (IMT) an der Universität Paderborn. Eingeladen waren interessierte Vertreter*innen der NRW-Hochschulen.
Das Konsortium stellte die Arbeit des Projekts und die bisherigen Ergebnisse vor und gab einen Ausblick auf Maßnahmen, die derzeit in Vorbereitung sind. Ziel der Veranstaltung war es einerseits, die Teilnehmenden über den Projektstand zu informieren. Andererseits sollte den Teilnehmenden auch die Möglichkeit gegeben werden, offene Fragen, aber auch Kritikpunkte zur Diskussion zu stellen. (Die Diskussionspunkte sind im Protokoll nachgezeichnet.)
Die Diskussionen haben sich als sehr fruchtbar erwiesen. Zum einen konnten einige Missverständnisse und Vorbehalte ausgeräumt werden. Zum anderen wurde bekräftigt, dass die Liste der zentralen Personengruppen sehr nützlich sei. Zum dritten bestätigten die Hochschulvertreter*innen, dass die Implementierung der gemeinsamen Standards (Attribute und Rollen) an ihren Hochschulen technisch möglich sei. Die Entscheidung für eine Implementierung der gemeinsamen Standards hängt jedoch von dem Interesse der jeweiligen Hochschule an der Nutzung der angebotenen Dienste ab.
Abschließend wurde das grundsätzliche Interesse an der Partizipation und dem Austausch bekundet, wobei virtuelle Veranstaltungsformate favorisiert wurden. Befürwortet wurde auch, dass es zusätzlich zu den regelmäßigen Treffen mit der IDM-Community auch Veranstaltungen geben sollte, in denen das Projekt auf einer allgemeineren Ebene der allgemeinen Hochschulöffentlichkeit vorgestellt wird.
Die Folien und das Protokoll stehen im Wiki des Projekts zur Verfügung.

Am 20.06.2023 fand ein Landesweiter Workshop zu dem Thema Multifaktor- Authentifizierung, im Rahmen des IDM.nrw Projekts, vor dem Hintergrund statt, einen Landesweiten Erfahrungsaustausch zu führen.
Autorisierung und Authentifizierung von Nutzenden sind wichtige Themenkomplexe, die insbesondere im Rahmen des IDM.nrw Projekts von großer Bedeutung sind. In diesem Zusammenhang ist die Nähe zu aktuellen Hochschulthemen wie die Einführung von Multifaktor-Authentifizierung (MFA) nicht von der Hand zu weisen. Das Projekt IDM.nrw hat hier das Potenzial gesehen, gemeinsames Wissen zu bündeln, Synergien zu nutzen, von Erfahrungen zu profitieren und in einen gemeinsamen Austausch zu dem Thema Multifaktor-Authentifizierung zu gehen.
In dem gemeinsamen Workshop wurde zunächst über die Vorteile einer MFA gesprochen, digitale Ressourcen werden signifikant höher geschützt. Durch die Abfrage eines zusätzlichen Faktors zur Authentifizierung des Nutzers, üblicherweise werden Nutzername und Passwort abgefragt, wird die IT-Sicherheit im Hochschulumfeld deutlich erhöht.
Gemeinsam wurden anschließend die verschiedenen Faktoren betrachtet, die vor der Einführung einer MFA betrachtet werden müssen. Dazu zählt beispielsweise die Integrierbarkeit in die bestehende Infrastruktur und die Nutzerfreundlichkeit und Verwaltbarkeit. Aber auch die Einführung bedarf einer guten Planung unter Einbezug von bestimmten Gremien, einer Testphase und des Rollouts.
Ein weiterer wichtiger Punkt der Diskutiert wurde, ist der Einsatz verschiedener Möglichkeiten den zusätzlichen Faktor abzufragen, wie zum Beispiel SMS-TAN, PushTAN-App, TOTP-App, Chip-TAN. Es konnte Festgehalten werden, dass die verschiedenen Faktoren in einzelnen Verfahren als unterschiedlich erfolgreich bewertet werden.
Zudem gibt verschiedene Möglichkeiten die MFA anzusiedeln. Eine Möglichkeit ist die Ansiedlung eines zweiten Faktors am Identity Provider (Idp) der Heimatinstitution. Insgesamt gibt es bei föderierten Diensten vier relevante Szenarien wie MFA eingebunden werden kann. Das Thema ist für Sie interessant? Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Wiki Beitrag zu dem Thema MFA.
Anschließend wurden zwei Impulsvorträge gehalten zu den Themen „Einführung von privacyIDEA an der Universität Bonn" und „Einführung von DUO Security an der FH-Aachen“. Weitere Informationen sind den Erfahrungsberichten im IDM.nrw Wiki zu entnehmen.

In den vergangenen Monaten führte IDM.nrw zwei landesweite Foren und einen Technologieworkshop durch.
Neben aktuellen Entwicklungen zu Projekt und Arbeitspaketen wurden auch konkrete Themen zu einzelnen Technologien sowie der Mehrfaktor-Authentifizierung mit Kolleg*innen aus NRW diskutiert.
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Am 17. Februar 2022 fand der landesweite Kick-Off von IDM.nrw mit den Hochschulen in NRW statt. Ziel für das Konsortium war es, einen tieferen Einblick in das Projekt zu bieten und den aktuellen Stand zu übermitteln. In spannenden Diskussionsrunden konnten wertvolle Anregungen für das Projekt mitgenommen werden.
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